CITYSAX rockt den Kirchentag (Bericht von E. Erben):

Mein Name ist Eckehard Erben und ich gehöre zu den vielleicht 20 Leuten in Sachsen, die langjährige E-Autoerfahrung im Alltag haben. Mit Matthias Bähr, dem Geschäftsführer der CITYSAX Mobility GmbH bin ich seit 2003 befreundet.

Er sprach zu mir, „Du bist doch evangelisch, da kriegst Du unser solargetriebenes GolfCar für die Zeit des Kirchentages in Dresden. Fahr mal schön Leute hin und her, dass die Evangelen mitkriegen, hier in Dresden geht ganz praktisch
e-automäßig was ab.“ Sprachs, drückte mir 2 Schlüssel in die Hand und verschwand.

Schon auf dem Weg von Dresden-Weixdorf in die Innenstadt begehrten interessierte Kirchentagsbesucher mit diesem Knüller der Landstraße zu reisen. Zu meinen ersten Fahrgästen gehörte eine Helferin, die ab  5 in der früh in einem Gemeindezentrum  für die zahlreichen Gäste aus der Ferne das Frühstück kredenzt hatte. Sie wollte in der knapp bemessenen Freizeit eine Veranstaltung in der Kreuzkirche besuchen. Mit der gigantischen Geschwindigkeit von 35 km/h sausten  wir die Königsbrücker Straße hinab. Bergauf waren es nur 15. So begann eine wunderbar interessante Zeit für mich. Da war der Klaus aus Stade, den ich von der gläsernen Fabrik zum Zwinger mitnahm. Das war ein wackerer Christ der Tat. Er erzählte von dem einen Sohn, einem aufstrebenden Manager in der Industrie und dem anderen, behindert und auf ihn mit seinen 70 angewiesen. Uns einte eine „trotzdem Lebensfreude“, so genossen wir auch die gemütliche Fahrt mit Sonnenkraft durch die Dresdner Altstadt. Die nächsten Fahrgäste waren 4 Mädels aus Wuppertal, alle so um die 17 zarte Jahre alt. Wir hatten viel Spaß, promenierten mit dem GolfCar zum Messegelände. Dort fanden wir auch Strom zum Nachladen, eine wachhabende Helferin mit Haaren auf den Zähnen aus Berlin ließ sich erweichen. Und überall weckte unser Vorbeifahren das Lächeln in den Gesichtern auf. „Hab mein Wage voll gelade“ erklang nicht nur einmal.

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Nun könnte ich noch viel erzählen von den insgesamt über 100 Mitfahrern. Besonders lustig wurde es am Samstag, als ich eine Junggesellinnen-Abschieds-Truppe aus 9 scharfen Bautz’ner Mädels chauffierte. Da gab es auch noch die Fussballspieler aus Neapel, die Helfer aus Hamburg, die nette ca. 85-jährige hübsche Dame aus Dresden, 4 meiner Mitsängerinnen vom russischen Chor in Chemnitz, eine russische Stadtführung für evangelische Christinnen aus Königsberg, die Studentinnen, die vom Mobil aus die Kirchentagszeitung verteilten u. u. u.

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Spaß hat’s gemacht. Danke Matthias!

Mein besonderer Dank gilt auch Herrn Concierge Walch vom Kempinski-Hotel-Taschenbergpalais. Dank seiner war das Mobil 4 Tage stromzapfender Gast für die Nacht

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